Zähneputzen bei Kindern: So geht das!

In Zusammenarbeit mit Philips

Wir haben Kinderzahnärztin Andrea Zimmermann der Praxis Züri Zahni auf den Zahn gefühlt (höhö): Wie sauber ist sauber genug? Wie können Eltern die Zähne ihrer Kinder stärken? Und: Wie schafft sie es, dass die kleinen Patienten auf den Stuhl sitzen und ihren Mund öffnen, während wir Eltern es nicht hinkriegen, dass sie dies zuhause beim Zähneputzen tun? Alles rund ums Thema «Zähneputzen bei Kindern» erfahrt ihr in diesem Interview. Und am Ende des Beitrags könnt ihr sogar noch ein Familienset elektrischer Schallzahnbürsten von Philips gewinnen.

Andrea Zimmermann

Andrea Zimmermann von Züri Zahni lebt mit Beni Textor und der vierjährigen Tochter Lilou im Herzen der Stadt Zürich. Ihr Herz schlägt ganz besonders für die kleinen Patienten. Willkommen sind aber von jung bis alt alle.

Mamas Unplugged: Andrea, was schätzt du an dem Beruf als Kinderzahnärztin?

Andrea Zimmermann: Was ich extrem spannend finde ist, dass man die Kinder für sich gewinnen muss. Als Zahnärztin muss ich ihr ‘Kumpel’ werden – das braucht psychologisches Geschick. Da passiert oft nichts, wenn du sie einfach auf den Stuhl setzt und sie bittest, den Mund aufzumachen. 

Wie schaffst du es denn, das Vertrauen der Kinder zu gewinnen?

Indem ich sie ernst nehme und dort abhole, wo sie gerade sind. Ich nehme mir viel Zeit für sie, versetze mich in sie hinein, bringe ganz viel Geduld mit. Auch achte ich darauf, dass ich nicht einfach «die Zahnärztin gegen Karies» bin, sondern dass das Kind und ich zusammen gegen die Karies sind. So à la «Wir schaffen das zusammen».

Für ein ängstliches Kind ist es schon eine grosse Leistung, wenn es sich alleine auf den Stuhl setzt. Andrea Zimmermann rät Eltern zu Geduld beim Zahnarztbesuch | Bilder: Monica Liesch

Und bitte nicht hinter mir rufen: «Wenn du den Mund aufmachst, kriegst du später ein Barbiehaus.»

Uh ja, Geduld. Als Mutter ist das immer so stressig, wenn das Kind beim Zahnarzt nicht mitmacht…

Als Mutter muss man diese Spannung wirklich etwas aushalten. Und bitte nicht hinter mir rufen: «Wenn du den Mund aufmachst, kriegst du später ein Barbiehaus.» Es ist auch nicht schlimm, wenn man schlussendlich nicht den ganzen Befund aufnehmen konnte. Für ein ängstliches Kind ist es schon eine grosse Leistung, wenn es sich alleine auf den Stuhl setzt. Und bitte niemals strafen, wenn ein Termin nicht wie erhofft verläuft.

Wie schaffst du es, dass Kinder schlussendlich den Mund öffnen?

Man ist immer im Gespräch mit ihnen. Erst erkläre ich den Behandlungsstuhl, lasse sie selber die Knöpfe drücken, zeige ihnen den Fernseher an der Decke, lasse sie einen Film aussuchen. Ich suche die Beziehung zu ihnen und versuche, mit ihnen zu witzeln. Irgendwann öffnen sie dann den Mund, häufig, wie ich glaube, weil sie mich mögen und mir vertrauen.

Hast du ein paar Beispiele, wie du das angehst?

Ablenken kann helfen. Dann gibt es Kinder, die sehr gerne Teil der Entscheidungen sind, die mitmachen wollen. Oder Kinder, denen man viel erklärt. Dinge am Modell zeigt. Praktisch immer gebe ich ihnen die Instrumente in die Hände. Tell, show, do. Erklären, zeigen, machen. Das hilft. Und das Wording ist auch sehr wichtig.

Als Kinderzahnärztin ist es entscheidend, das Vertrauen der Kinder zu gewinnen – und zu behalten. | Bilder: Monica Liesch

Wenn ich ihnen versichere, es macht nicht weh und dann piekst es doch, glauben mir die Kinder beim nächsten Mal nicht mehr.

Wie schaut denn gutes Wording beim Kinderzahnarzt aus?

Nehmen wir das Wort Spritze. Das ist ja gemeinhin mit einem schlechten Gefühl verbunden und entsprechend gibt es das bei mir nicht. Ich erkläre den Kindern: «Das ist wie ein Zauberstab an einem Schlauch, da kommen dann Schlaftröpfli raus und die machen, dass der Zahn einschläft.» Oft fragen die Kinder: «Tut das weh?». Da sage ich eigentlich nie Nein, sondern umschreibe. Zum Beispiel: «Ja, es kann sein, dass es drückt oder etwas rüttelt.» Denn sollte es doch mal zwicken, glauben sie, ich hätte sie angelogen.

Warum willst du die Kinder nicht anlügen?

Es geht ums Vertrauen. Wenn ich ihnen versichere, es macht nicht weh und dann piekst es doch, glauben mir die Kinder beim nächsten Mal nicht mehr. Auch Eltern sollten die Kinder nicht anlügen und ihnen immer in einer kindgerechten Sprache erklären, was gemacht wird. Kinder sind genug stark, sie können damit umgehen. Aber es ist nicht einfach, die Kontrolle abzugeben. Der Mund ist ein sensibler Ort, nahe beim Gehirn – das muss man ernst nehmen.

Du siehst ja täglich Kinderzähne, was ist das Schlimmste, was dir bisher begegnet ist?

Was mich wirklich beelendet hat, war ein knapp dreijähriger Junge, der sämtliche Milchzähne so stark kariös zerstört hatte, dass bis auf die Unterkieferfrontzähne keiner gerettet werden konnte. Alles war geschwollen, voller Eiter.

Merken die Eltern das nicht? Wie kommt es zu sowas?

Sicherlich, wenn man den Kindern die Zähne nicht putzt. Aber auch, wenn diese statt Wasser nur zuckerhaltige Getränke und Nahrungsmittel konsumieren.

Sind zuckerhaltige Getränke wirklich so übel?

Es ist immer die Frage, wie häufig und wie viel man konsumiert. Optimal kombiniert man den Süssigkeitenkonsum einfach mit den Hauptmahlzeiten. So, dass man danach gleich die Zähne putzen geht.

Zwanzig Milchzähne – zwanzig potenzielle Karies-Opfer. Andrea Zimmermann kontrolliert in ihrer Praxis, ob alles in Ordnung ist. | Bilder: Monica Liesch

Darf ich meinem Zweijährigen einen Lolly geben?

Dieser Zahn mit Schirm, kennst du das Logo? Alle Süssigkeiten mit diesem Zeichen können Kindern gegeben werden. Alles andere kann ich nicht unterstützen – gilt übrigens auch für Erwachsene. Gerade Bonbons mit Zucker, die lutscht man langsam und umspült so die Zähne über eine lange Zeit mit Zucker.

Was steht sonst noch auf der Abschussliste der Kinderzahnärzte?

Es ist alles eine Frage des Masses und ich will hier nicht der Spielverderber sein. Ich glaube, es ist einfach wichtig, dass man sich bewusst ist, was den Zähnen schadet. Sprich alles, was Karies verursachen kann. Dazu gehören Nahrungsmittel wie Weissbrot, Banane, Fruchtsäfte…

Gibt es No-Gos, die Eltern vermeiden sollten bezüglich Kinderzähnen?

Die Kinder nicht mit Süssem belohnen. Oder auch Schoppen mit Milch, Sirup oder Fruchtsäften vermeiden. Nuckeln die Kinder über längere Zeit am Schoppen, werden die Zähne nonstop mit Zucker umspült. Das kann zu gravierender Schoppenkaries führen. Auch Honig kann den Zähnen schaden. Am besten nur Wasser oder ungesüssten Beuteltee im Schoppen verabreichen.

Das Zähneputzen nicht ausfallen lassen, nur weil das Kind es nicht möchte oder keine Lust darauf hat. Das kann man machen beim Haarebürsten.

Gibt es sonst noch ein No-Go?

Das Zähneputzen nicht ausfallen lassen, nur weil das Kind es nicht möchte oder keine Lust darauf hat. Das kann man machen beim Haarebürsten. Da sieht das Kind dann einfach etwas verstrubbelt aus. Aber beim Zähneputzen kann das schwerwiegende Folgen haben. Da muss man als Eltern stark sein und mit liebevoller Konsequenz darauf bestehen. Ansonsten ist es möglich, dass wir die Kinder dann in unserer Praxis sehen. Mit Milchzähnen voller Karies. Die Zähne zerbrechen, werden instabil. Dies zu beheben, dafür wird dann meist ein Eingriff unter Vollnarkose nötig. Da tut man dem Kind einfach keinen Gefallen.

Als Eltern ist man aber rasch mal verzweifelt, wenn das Kind einfach keinen Bock hat, den Mund zu öffnen…

Häufig ist das nur eine Phase. Viele Eltern berichten mir, dass es dann plötzlich doch viel besser läuft mit dem Zähneputzen und dass es einfach ein wenig Geduld gebraucht habe. Vielleicht motiviert es, wenn das Kind die Zahnbürste selbst aussuchen darf. Oder ausprobieren, ob dem Kind die eine Form des Bürstenkopfs vielleicht eher zusagt als andere.

Gibt es denn ein Minimum an Putzen, das man als Eltern garantieren muss?

Das ist sehr davon abhängig, was und wie häufig das Kind isst. Wird immer wieder zwischendurch gegessen, muss häufiger geputzt werden. Bei Kindern empfehlen wir im ersten Lebensjahr einmal zu putzen. Danach zweimal und nach dem zweiten Geburtstag dann dreimal pro Tag.

Da sind jetzt viele Eltern verzweifelt, wenn sie das hören… wie lange muss man denn rumschrubben, damit man von «sauber» sprechen kann?

Schwierige Frage. Es gibt Leute, die putzen eine halbe Stunde und es ist nicht sauber. Dann gibt es andere, die putzen kürzer als die Zahnuhr erlaubt, und es glänzt. Wichtig ist, dass alle Zahnflächen vom Belag befreit werden. Dass man systematisch vorgeht mit Putzen, so dass es überall schlussendlich sauber ist.

Hast du einen Tipp für effizientes Putzen?

Am einfachsten merkt man sich KAI. Bedeutet soviel wie: K = Kauflächen, A = Aussen, I = Innen. Dies im Ober- und Unterkiefer machen, und so hat man alle Flächen geputzt.

Es gibt Leute, die putzen eine halbe Stunde und es ist nicht sauber.

Wie erkenne ich denn, dass die Zähne sauber sind?

Es gibt Kautabletten, die die noch vorhandenen Beläge violett anfärben. Das gibt teils wirklich einen WOW-Effekt – damit kann man auch die eigenen Schwächen beim Zähneputzen entdecken und schlussendlich besser putzen.

Wo kriege ich solche Tabletten her?

Bei mir 🙂 – und vielleicht auch beim Zahnarzt deines Vertrauens…

Was rätst du Eltern, deren Kind das Zähneputzen total verweigert?

Bei uns zuhause – wir haben eine inzwischen vierjährige Tochter – hat die elektrische Schallzahnbürste sehr geholfen. Wir haben die dazu gehörige App verwendet und das Tochterkind freute sich brutal, weil sie während des Zähneputzens etwas Bewegtes anschauen durfte und vergass darüber das Putzen selbst. So haben wir diese Phase gekonnt überbrückt. Jetzt geht fast schon freiwillig. Man kann auch mit Belohnungen arbeiten. Zum Beispiel einem Kleberli für jedes Zähneputzen. Aber beachten, dass man nicht vermittelt: Zähneputzen ist mega schlimm, das geht nur mit Geschenken.

Ab wann sollte man bei Kindern mit Zähneputzen beginnen?

Sobald der erste Zahn da ist.

Welche Zahnpasta?

Für Kinder sollte man fluoridhaltige Kinderzahnpasta benutzen, denn die hat einen angepassten Fluorid-Gehalt. Kinder schlucken beim Zähneputzen häufig, Spucken gelingt ihnen noch nicht so gut. Und zuviel Fluorid sollten sie nicht zu sich nehmen.

Ab welchem Alter kann man die Kinder selbst putzen lassen?

Das ist sehr unterschiedlich. Ich empfehle Eltern, immer nachzuputzen. Am besten, die Kinder putzen zuerst selbst und danach die Eltern. Wenn sie älter werden, kann man das Nachputzen auf einmal pro Tag beschränken.

Was, wenn das Kind selbst putzt, dabei nonstop Zahnpasta isst und die Bürste kaputt beisst?

Das gehört etwas dazu. Eine Möglichkeit wäre, dass man fürs Nachputzen eine andere Bürste bereithält, die noch unversehrt ist.

Ab wann sollte man mit Kindern zum Zahnarzt?

Wir empfehlen, das Kind mit etwa zwei Jahren anzumelden. Da haben sie plus minus alle Zähne. Man kann Themen wie den Umgang mit Nuggi bereden, das Zähneputzen besprechen, die Ernährung. Zudem sieht man bereits, ob sich eine Zahnzusatzversicherung empfiehlt. Wenn ein Kind stürzt und mit dem Mund aufschlägt, sollte man möglichst rasch einen Zahnarzt aufsuchen.

Muss man bei Zahnunfällen von Kindern immer zum Zahnarzt?

Ja, unbedingt. Es ist schwierig abzuschätzen, wie stark der Schlag auf die Zähne war und wie stark sie wirklich beschädigt sind. Ausserdem wird das gleich der Versicherung gemeldet, was wichtig ist, falls die bleibenden Zähne später Folgeschäden aufweisen.

Du hast den Schnuller erwähnt. Wann sollte die Nuggifee das Ding für immer mitnehmen?

Aus zahnärztlicher Sicht spätestens am dritten Geburtstag. Als Mami musste ich jedoch schmerzlich feststellen, dass das nicht immer so einfach geht wie gedacht. Daher glaube ich, ist es entscheidend, den richtigen Zeitpunkt dafür zu finden. Viele Eltern erzählen mir, dass, wenn der Nuggi zu schnell und abrupt weggenommen wurde, die Kinder dann den Daumen als Nuggiersatz genommen haben. Den kann man dann weniger gut in ein Schiffchen legen und die Limmat hinab schwimmen lassen, der Daumen ist immer verfügbar.

Warum empfiehlst du den dritten Geburtstag als Deadline?

Wenn Kinder den Nuggi ständig im Mund haben, drückt das die vorderen Zähne nach oben und der Biss kann sich öffnen. Das möchten wir möglichst vermeiden.

Wie schaut das mit dem Nachtschoppen aus. Ist der böse?

Kommt darauf an, was drin ist. Meistens ja Milch und darin enthalten Milchzucker, der die Zähne umspült. Zudem hat man in der Nacht einen zähflüssigeren Speichel, viel klebriger als tagsüber. Die Kombi von beidem ist für die Zähne gar nicht gut. Entsprechend sollte man nachputzen. Und den Milchschoppen in der Nacht nach und nach mit Wasser ersetzen.

Ab wann sollten erste Zähne spätestens auftauchen?

Wenn alles nach Fahrplan läuft, dann mit plus minus sechs Monaten, aber da gibt es extreme Abweichungen. Wenn Eltern verunsichert sind, können sie einen Kinderzahnarzt aufsuchen.

Kaum sind sie da, fallen sie schon wieder aus. Und ganz eklig ist das Putzen rund um Wackelzähne. Wie macht man das am besten?

Wenn Zähne wackeln, dürfen sie auch rausfallen. Darum meine Empfehlung: Munter drauf los putzen. Angst muss man nicht haben. Wenn man vor lauter Vorsichtnahme nicht mehr putzt, ist das nicht gut. Also: Mutig rumwackeln, drehen…

Dentalhygiene, ist das für Kinder ein Thema?

Ja, natürlich! Auch Kinder kriegen Zahnstein, der mit der eigenen Zahnbürste nicht mehr wegzukriegen ist. Da hilft nur noch der Gang zur Dentalhygiene, damit die Zahnflächen wieder schön glatt sind und man zuhause wieder richtig putzen kann.

Sollte man Zahnzwischenräume von Kindern mit Zahnseide reinigen?

Das Handling von Zahnseide ist oft sehr schwierig, selbst für Erwachsene. Da verletzen sich die Kinder häufig nur. Stehen die Zähne sehr nahe beieinander und bleiben immer Essensreste hängen, macht es schon Sinn, diese sorgfältig zu entfernen.

Merci vielmal, Andrea Zimmermann vom Züri Zahni. Allen frohes Zähneputzen. Nicht verzweifeln. Flexibel bleiben. Kreativ bleiben. Geduldig bleiben. Stark bleiben. Und nur noch zahnfreundliche Süssigkeiten mit Schirmchen verteilen.

Wettbewerb ((BEENDET))

«Dreaming of a white Christmas?
Elektrische Schallzahnbürste für mehr weisse Zähne an Weihnachten zu gewinnen!»

Ein Gefühl wie nach der Behandlung bei der Dentalhygiene – so beschreibt Mamas Unplugged Redaktorin Evelyne in der Podcastfolge mit Andrea Zimmermann ihren ersten Eindruck, welchen die neuen, elektronischen Schallzahnbürsten im Mund hinterlassen.

Die elektronischen Schallzahnbürsten von Philips bereiten nicht nur Erwachsenen Freude. Die Sonicare For Kids erlöst alle Eltern von dem Dilemma, den Kindern auf Weihnachten doch endlich den langersehnten Hund schenken zu müssen. Denn mit den Sonicare For Kids zieht auch «Sparkly» (in Form einer App) mit ein.

Ein wuscheliges Tierchen mit grossen Zähnen, noch grösseren Augen und dem steten Wunsch nach blitzblank-weissen Zähnen.

Kuschelwesen Sparkly zeigt den Kindern, wie man richtig Zähne putzt. | Bilder: Vanessa Käser

Sparkly kann aber nicht nur Zähne zeigen. Er zeigt den Kindern auch, wie man Zähne putzt. Belohnt sie mit Geschenken, die sie nach erfolgreichem Putzen öffnen dürfen und den Sparkly damit füttern oder verkleiden können.

Seit Sparkly mit den elektrischen Schallzahnbürsten bei uns eingezogen ist, haben sich die allabendlichen Diskussionen ums Zähneputzen erübrigt. Und endlich, nach fünf Jahren Zähneputzen mit Kindern habe ich das Gefühl, alle Kinderzähne auch wirklich putzen und nicht nur mit viel Glück rasch ‘abbäsele’ zu können.

 

Dies im übrigen die elektrischen Schallbürsten für Mama und Papa, die es im Familienset zu gewinnen gibt.

 

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