Über Leben in der Trotzphase

Irrsinnig. Die Gründe für Trotzanfälle sind irrsinnig. Auch irrsinnig vielfältig. Ein falscher Schnitt durchs Brot. Milch oder keine Milch. Falscher Löffel, kein Löffel, ein Löffel. Evelyne und Rahel leben mit zwei tickenden Zeitbomben, die täglich mehrmals hochgehen – und das Nervenkostüm der beiden Mütter erheblich schädigen. Rahels Highlight der Woche sei schon hier verraten: Die Mutter zu sein, die mit dem schreienden Kind unter dem Arm aus dem Einkaufszentrum rennt. Alles weitere mündlich…

Aktuell im Gespräch sind:

Evelyne: Dieda.
Rahel: Dieda

 

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3 Kommentare zu “Über Leben in der Trotzphase

  1. Ach wie wohltuend euer Podcast zum Thema Trotzphase… Ich bin Mami von 2.5jährigen Drillingsmädchen und ja zugegeben befinde ich mich teilweise am Rande des Wahnsinns…. Sich selber vergeben wenn man mal nicht pädagogisch wertvoll reagiert dass muss ich wohl noch lernen.
    Vielen Dank für die tollen Beiträge!

    1. Liebe Sarah. Danke für deine Rückmeldung. Und hui, gleich drei Trotzmädchen aufs Mal, das stell ich mir sehr intensiv vor! Und ja, sich selber vergeben muss man immer wieder. Und helfen tut auch, wenn man mit den Kindern darüber spricht. Ich sag meinen mega häufig, dass ich sie immer immer lieb habe, obwohl ich manchmal genervt von ihnen bin. Und erkläre, dass sie das umgekehrt ja auch haben. Dass sie genervt von mir sind und mich trotzdem lieb haben. Ich glaube, das hilft ihnen teilweise sehr. Viel Geduld immer und viel Freude mit deinen Mädels! Herzlich, Nadine

  2. Ich bin selber auch Mama von einem 2.5-jährigen Mädchen und einem 4-jährigen Junge. Durch den Podcast habe ich gemerkt, dass ich noch nie einen richtig heftigen Trotzanfall erlebt habe oder wohl eher so Abstufungen wahrnehme und wir noch nie an die oberste Stufe angekommen sind..

    Was bei uns manchmal echt hilft: wenn ich oder mein Mann eines der Kinder beruhigen und ihm in diesem Trotz beistehen möchten, wir manchmal nicht an das Kind rankommen. Dann sucht es sich dann eher beim anderen Kind Trost. Vielleicht halt, weil wir Eltern “der Grund” für den Trotzanfall sind und sich durch das Geschwister dann besser verstanden fühlt. Diese Situation erstaunt mich zwar immer wieder – und dann bin ich stolz, wie die beiden zusammen halten und für einander da sind.

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