Machen Kinder glücklich?

Das hier ist ein Glücksmoment. Einer von ganz vielen an diesem Abend. Darauf zu sehen drei meiner Allerliebsten. Menschen, deren Glück stets an erster Stelle steht. Sie machen mich stärker als ich geglaubt habe zu sein. Sie machen mich mutiger. Sie machen mich besonnener. Ausgeglichener. Ruhiger. Und ja, sie machen mich glücklicher.

Ich bin beschenkt. Mit vier wahnsinnig (wirklich so krass) liebenswürdigen Menschen. Jeden einzelnen von ihnen stets in meiner Nähe haben zu dürfen, ist ein unfassbares Privileg.

Sie sind mein Antrieb. Sie sind meine Inspiration. Sie machen mich neugierig. Weiser. Tiefgründiger. Vielseitiger. Abenteuerlicher. Emotionaler.

Sie füllen mein Leben bis an den Rand. Mein Tag hat mit jedem Kind eine zusätzliche Stunde gekriegt. Und eine weniger.

Sie sind eine Quelle. Pur und rein. Unaufhörlich. Immer verzeihend.

Sie lieben mich. Mit einer Unbedingtheit, die in mir Kräfte freisetzt, von denen ich nichts wusste. Ich will sie glücklich machen. Mit mir. Ich will ihrem Vertrauen, ihrer Liebe gerecht werden. Ich will sie beschützen. Begleiten. Ermutigen. Stärken. Ich will, dass ihre Herzen heil sind, ihr Wille ungebrochen, ihr Ich ungetrübt.

Ich liebe sie.

Mit jeder Faser meines Körpers, der auch ihrer war und ist.

Ob sie mich glücklich machen, lautet die Frage. Und die Antwort: Wie könnten sie nicht?

Als ob man das Glück im Kinderhaben suchen müsste. Denn es ist. Von Anfang an. Anders vielleicht, als man erwartet. Ungewohnt. Neu. Verletzlicher. Aber es ist. Wie das Meer. Unberechenbar. Heftig. Stark. Weit. Wild. Tief. Tröstend. Unendlich. Unergründlich. Wunderschön.

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